Leichtathletikstadion SVK Beiertheim

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Leichtathletikstadion SVK Beiertheim

Zurückhaltend und dennoch markant

Die in den 1980er-Jahren am östlichen Rand der Günther-Klotz-Anlage erstellte Einrichtung des Sportvereins wurde zur Leichtathletik- und Wettkampfstätte ausgebaut. Die drei prägenden Elemente – Kopf, Tribüne und Dach – wurden zu einer Einheit zusammengefügt und in das vorhandene grüne Wallsystem einbezogen. Damit fügt sich die neue Anlage zurückhaltend ein und bildet dennoch eine markante neue Wallkrone. Das Kopfgebäude mit seinem begrünten Dach enthält alle Versorgungseinrichtungen wie Umkleiden, Sanitärbereiche, Geräteräume und einen Kiosk. Die vorgelagerte Terrasse eröffnet den Blick auf die Laufbahn. Die barrierefrei zugängliche Tribüne bietet rund 1.600 Sitzplätze. Sie ist überdacht von einer leichten Holzkonstruktion mit ruhiger Untersicht, die wie ein Flügel auf filigranen Stahlstützen über dem Zuschauerbereich schwebt. Ein transluzenter Windschirm zur westlichen Wallseite sowie ein Wettkampfbüro mit Zeitnehmer-Box ergänzen die Anlage.

Projekt

Leichtathletikstadion SVK Beiertheim

Bauherr

Stadt Karlsruhe, Hochbauamt

Standort

Karlsruhe

Zeitraum

2006-2008

BGF | BRI

540 m² | 1.640 m³

Baukosten

3,0 Millionen € brutto

Leistungsphasen

1-9

Projektteam

Michael Eltrich, Martina Schmalor, Ines Pinczuk

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